Ich habe endlich geschafft mir mal Zeit zu nehmen und mit dem Vmware-Player unter Linux zu spielen. Mein Ziel war es (eigentlich ist es das noch) meine XP-Partition unter Linux mit VMware zu booten.
Nachdem ich endlich eine Anleitung im Netz gefunden hatte, ging es ans Einrichten. OK, Probleme, dass das Kernelmodul nicht geladen wurde, gabe es. Auch dass ich keine Rechte hatte meine vmx-Datei mit dem VMware-Player abzuspielen - aber das war alles lösbar.
Windows fing also im Fenster an zu starten und.... .... Bluescreen 
Mit dem Fehlercode ( 0x0000007b) des Bluescreens gegoogelt und haufenweise Beiträge gefunden nach dem Motto "habe aufgegeben". Was nun? Noch gebe ich nicht auf - oder doch
Es fing alles damit an, dass ich zwei iso-DVD-Images auf drei XP-Laptops/Desktop nicht gebrannt bekam. Also per externer Festplatte die beiden Images (nachdem ich festgestellt habe, dass 4,3GB zu groß für FAT32 ist
) auf meinen Heim-PC kopiert und unter Linux gebrannt (ohne Probleme
)
Nach dem Löschen der Image-Dateien von der 20GB-Festplatte (ok, für einige von euch zu klein
) will die Festplatte nicht mehr immer. D.h. PC läuft manchmal gar nicht erst an, weil die Festplatte scheinbar den gesamten IDE-Bus blockiert
Durch viel Glück habe ich die Daten doch noch von der Platte runterbekommen. Beim Formatieren macht sie wieder die Grätsche
So, werde erst mal meine Daten auf DVDs und die ext. Festplatte sichern - mal sehen, ob die 20GB-Festplatte überhaupt noch zu retten ist 
Das ist mir heute unter die Augen gekommen
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Na gut, war zwar schon bereit, zur Mittagspause abzuschlaffen, aber DAS gehört ausprobiert
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VirtualBox for Win runtergeladen, Ubuntu CD als iso gemountet, eine virtuelle Platte angelegt, VM gestartet, die Ubuntu Installation ablaufen lassen und
es geht
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Es gibt zwar noch ein paar kleiner Grafikschwierigkeiten aber als bald Ex-Windoof-User bin ich ja einiges gewohnt.
Jetzt werd ich mal ausprobieren, was ich mit diesen schönen neuen und OpenSource-Spielzeug alles veranstalten kann 