Taken from the english Wikipedia:
China has the highest number of death penalties in 2005, with 1,770 people executed. Between 1994 and 1999, according to the UN Secretary-General, China, which has the world's largest population of 1.3 billion people, was ranked 7th in terms of the number of executions carried out in comparison to overall population, behind Singapore, Saudi Arabia, Belarus, Sierra Leone, Kyrgyzstan and Jordan.[6] Amnesty International claims that official figures are much smaller that the real number, stating that in China the statistics are considered State secrets. Amnesty stated that according to various reports, in 2005 3,400 people were executed. In March of that year, a senior member of the National People’s Congress announced that China executes around 10,000 people per year.[7]
There is concern from NGOs and several foreign governments over the number of crimes punishable by death, 68 in all, including some white collar crimes such as embezzlement and tax fraud. India has a similar population to China (1.1 billion), yet rarely uses the death penalty. Furthermore, the inconsistent and sometimes corrupt nature of the legal system in mainland China bring into question the fair application of capital punishment there.[8]
In January 2007, China's state media announced that all death penalty cases will be reviewed by the Supreme People's Court. Since 1983, China's highest court did not review all cases. This marks a return to China's pre-1983 policy.[3]
In recent years, there have been allegations that executed prisoners have had their organs harvested for transplants, which were sold to both Chinese and foreign nationals.[9][10]
China's deputy health minister has officially admitted, after previous denials, that organs were harvested from executed prisoners and that regulations were needed to "standardise" the practice. An American who flew to Shanghai to have such a transplant performed on his wife, said the prisoners had to give their consent before their organs could be removed.[11]
However, in July 2006, David Kilgour, a former Canadian Cabinet minister and a human rights lawyer, and David Matas, also a human rights lawyer, released a report about allegations of organ harvesting from Falun Gong practitioners. Far from getting consent in all cases, the report claimed, China was secretly mass-murdering Falun Gong practitioners, in order to harvest their organs for lucrative sale to wealthy patients - often foreigners. After being killed and having their organs removed, the report alleged, the victim's body would be incinerated to destroy the evidence.[12]
Im SGAF habe ich das http://www.greatfirewallofchina.org entdeckt. blog.sgaf.de ist noch nicht blockiert. Da ich mich irgendwie unwohl fühle, das blog.sgaf.de noch nicht geblockt wird, mach ich mal einen Experiment
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Ausgeliehen bei Wikipedia:
Menschenrechtssituation
China ist ein Land, in dem die Todesstrafe verhängt wird. Absolut gesehen werden in keinem Land der Welt so viele Menschen exekutiert wie in China. Nachdem parallel zu den Wirtschaftsreformen seit den 1980er Jahren auch Probleme wie Rauschgift- und Bandenkriminalität sowie Korruption akut wurden, wurde eine Kampagne namens „hartes Durchgreifen“ gestartet, durchaus mit Billigung von weiten Teilen der Bevölkerung. Mit Todesstrafe belegt wird daher eine Vielzahl von Delikten, wozu auch Drogendelikte, Korruption, Wirtschaftskriminalität und die Tötung von Pandas gehören - aber auch Weitergabe von „Staatsgeheimnissen“ (Tiananmen Papers, Januar 2001), was u. a. sehr freizügig interpretiert wird. In der Vergangenheit wurde z. B. die Veröffentlichung von Angaben über die tatsächlichen AIDS-, SARS- oder Vogelgrippeverbreitung als Verletzung eines Staatsgeheimnisses geahndet.
Organisationen wie amnesty international geben an, dass im Jahre 2004 mindestens 3400 Menschen hingerichtet wurden und 6000 Todesstrafen verhängt wurden. Die Dunkelziffer sei jedoch bedeutend höher, so wurden im März 2004 Aussagen von Chen Zhonglin, einem Abgeordneten des nationalen Volkskongresses und Direktor des Rechtsinstituts der Universität Chongqing, publik, wonach jährlich etwa 10.000 Menschen hingerichtet würden. Alle Todesurteile müssen von Gerichten auf Provinzebene bestätigt werden. Sie werden danach in der Regel sofort vollstreckt, wozu in ein paar Provinzen (zum Beispiel in Yunnan) spezielle Exekutionsbusse mit Giftspritzen eingeführt wurden. Da die Handhabung der Todesstrafe zwischen den Provinzen sehr unterschiedlich erfolgt, wird seitens vieler Intellektueller gefordert, dass der oberste Gerichtshof Chinas alle Todesurteile bestätigen muss. Vieles deutet zudem darauf hin, dass mit den Organen von Hingerichteten Handel getrieben wird.
Nach dem bis heute ungesühnten Tian'anmen-Massaker von 1989 und der damit verbundenen Machtübernahme von Jiang Zemin (???) wurden und werden in der Volksrepublik Millionen von Menschen, darunter Tausende von politischen Dissidenten, in Arbeitslagern gefangen gehalten. Darunter befinden sich von der Partei verfolgte Gruppen wie Demokraten, Falun Gong (???)-Übende, Qigong (??)-Schulen, Menschenrechtler, Gewerkschafter und viele mehr. Von den zum Zeitpunkt des Tian'anmen-Massakers verhafteten Menschen sitzen heute (2005) noch 250 in Gefängnissen und Lagern.
Hin und wieder verschwinden Oppositionelle, die sich gegenüber dem Regime kritisch äußern. So ist Anfang Juni 2004 der Militärarzt Jiang Yanyong, der im Februar desselben Jahres das Vorgehen der Regierung 1989 auf dem Tian'anmen-Platz kritisierte, und dem es zu verdanken ist, dass das wahre Ausmaß der SARS-Epidemie an die Öffentlichkeit gelangte, spurlos verschwunden. Man geht davon aus, dass er sich nun in Polizeigewahrsam befindet.